20. Februar 2017

Geheimnis gelüftet

Anlässlich der gestern in St. Moritz zu Ende gegangenen alpinen Ski-Welt- meisterschaft, bei denen natürlich auch eine Maria Walliser (TiB-Gast im April 2015) als lebende Schweizer Ski-Legende nicht fehlen durfte, erschien bei bluewin.ch ein Artikel über sie. Der Titel: "Im kurzen Hösli am Strand". Darin lüftete die jetzt 53-Jährige auch das Geheimnis ihrer knallengen Rennanzüge.

Ihr Starstatus sei in den 80er Jahren schon enorm gewesen, so die Toggen- burgerin. "Wir erinnern uns alle an die lebensgroßen Pappfiguren von Rivella. Da gab es den einen oder andern jungen Burscht, der mich mitgenommen hat - ins Zimmer womöglich". Selbst im Sommer sei die ganze Ski-Nati sehr im Interesse der Medien gestanden, sie seien auf Schritt und Tritt verfolgt worden. "Am liebsten, wenn wir zum Trainieren in den kurzen Hösli ans Meer gingen".

Zur Erinnerung an die extrem erfolgreiche Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana gab es jetzt auch eine kleine Party. Damals gewann die "Gold-Marie" Gold in Abfahrt und Super-G, im Riesenslalom Bronze.

Zur Sprache kamen jetzt auch die engen Skianzüge von damals. "Wir müssen sie aber nicht probieren?" fragte die Ex-Rennläuferin lachend. Dass man darin nicht fror, erklärt sie damit, dass man darunter Unterwäsche getragen hat. Ob das heute auch noch so ist, zum Beispiel beim Oberstdorfer Playboy-Playmate Christina Geiger? Sie selbst habe immer auf warme Sachen unten drunter Wert gelegt. Warum? "Sonst hätte ich X-Beine gehabt und wäre nicht schnell gewesen".