Dem HANDELSBLATT vom 11. August ist zu entnehmen, dass Ex-Fußballstar Philipp Lahm, der beim Weihnachtstalk im Dezember 2008 den bisherigen Besucherrekord in der Geschichte des Talks im Bock aufgestellt hat, seine Millionen ganz anders investiert als Ex-Tennisstar "Bobele" Boris Becker. Der errichtete in London ein ganzes Firmengeflecht. Dieses ging allerdings hops und endete in einer Pleite. Natürlich möchte Lahm Beckers Fehler auf gar keinen Fall wiederholen.
Lahm lehnte tolle Job-Angebote seines FC Bayern ab, weil er unbedingt Unternehmer werden will. Deshalb investiert er lieber in Müsli, Massageöle oder eine Lotterie. Dafür gibt der nur 170 Zentimeter hohe kleine "Fipsi" ordentlich viel Geld aus, nicht aber für "Alkohol, Frauen und schnelle Autos" wie beispielsweise George Best.
Auf seiner Facebookseite erzählte er seinen Fans diese Woche nicht nur von der Geburt seiner Tochter, sondern auch von seinem neuesten Investment. Er ist jetzt nämlich alleiniger Gesellschafter von Sixtus, einem Hersteller von Kühlsprays, Sport- oder Hautcremes und Massageölen. Mittlerweile bilden sechs Unternehmen das aufstrebende Business-Imperium "Philipp Lahm Holding".