20. Februar 2016

"Selfie-Sex"-Premiere

"Du gehörst mir" lautet der Titel der vor wenigen Tagen in der ARD augestrahlten jüngsten Folge der Reihe "Tatort" Ludwigshafen. Wie seit vielen Jahren schon war Deutschlands dienstälteste TV-Kommissarin, die Schauspielerin Ulrike Folkerts (53), in ihrer Stammrolle als Kommissarin Lena Odenthal im Einsatz  zu sehen. Im Dezember 2010 war sie Bernd DasselsGast beim Weihnachts-TiB in der Festhalle (siehe Archiv).

Nicht persönlich im Einsatz zu sehen war Folkerts in jener kurzen Szene, die in den Medien einigen Staub aufgewirbelt und zu Schlagzeilen wie diesen geführt hat: Schauspieler verraten pikante Details, Erster Selfie-Sex im Deutschen Fernsehen, Explizite Nahaufnahmen, und: Schmerzen beim Dreh! Es soll nämlich das erste Mal in der gesamten deutschen Fernsehgeschichte gewesen sein, dass es zu einem Selfie-Sex kam und Millionen Zuschauer zugeschaut haben. Damit habe, so die Bewertung des Spektakels, "Tatort" wieder einmal bewiesen, dass die Krimi-Reihe "stets am Puls der Zeit ist".

Wie EXPRESS.de berichtete, soll es für Schauspielerin Henrike von Kuik (30) gar nicht so einfach gewesen sein, auf einem Waschbecken sitzend, mit Vladimir Burlakov (28) ein "Nümmerchen" zu schieben, und die "Waschbecken-Nummer", mit dem eigenen Handy in der Hand, gleichzeitig zu filmen. Ungewöhnliche Nahaufnahmen würden die Szene "fast so explizit wie ein Porno" wirken lassen, heißt es, echter Sex sei der "Waschbecken-Quickie" jedoch doch nicht gewesen. Was für die "schöne Blondine" vom Selfie geblieben sein soll, sind "ein paar Schmerzen". Verursacht von einer "Rille in diesem Waschbecken, die tat ganz schön weh", verriet die pfiffige Potsdamerin lachend...