Auf dem Kiewer Majdan ist er schon gewesen, um von den blutigen Ereignissen zu berichten, die zum Staatsstreich in der Ukraine führten. In Leutkirch beim "Talk im Bock" war er Juni letzten Jahres auch schon. Und kürzlich wurde von ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik die Reportage "In den Höhen Tadschikistans" ausgestrahlt. In Amerika war er bisher jedoch leider nicht. Wie phoenixPRESSEPORTAL schon zu Jahresbeginn meldete, soll das jetzt anders werden.
Stuchlik macht sich für PHOENIX auf den Weg über den Atlantik, um Amerika und seine Amerikaner kennenzulernen. Vorallem will er in Erfahrung bringen, warum jeder eine Flinte im Wohnzimmer hat, warum die Gesundheitsreform so ein heißes Eisen ist, wo die neuen Jobs herkommen sollen, wenn die alten Fabriken dichtmachen und warum sich das Land der Einwanderer gegen Einwanderer abschottet.
An der Rio Grande-Grenze zu Mexiko will er selbst auf illegale Einwanderer warten. Und im Sonnenscheinstaat Kalifornien will der gebürtige Niederbayer Salatblätter entdecken, die von Robotern aussortiert werden und nie mit eines Arbeiters Hand in Berührung gekommen sind.